Mittwoch, 5. November 2014

Rezension zu: Marie zwischen den Welten - Die Wächterin Pharea

Quelle: Eon Lylac


"Mit jedem Schritt wurde Marie klarer in ihrem Kopf
 und sie verspürte das Bedürfnis, eine freundliche Miene aufzusetzen. 
Die Mundwinkel, die ihr schon seit Stunden herabhingen, 
hoben sich wie von selbst."

Klappentext
Manchmal ist das Leben einfach mühsam - besonders, wenn man anders aussieht, einem in der Schule böse mitgespielt wird und man keine wirklichen Freunde hat. 

Marie ist zwölf Jahre alt. Sie kämpft mit Problemen, die viele ihrer Altersgenossen betreffen - und doch unterscheidet sich ihr Leben sehr von dem der anderen: ihre Mutter ist psychisch krank und sie selbst hat Angst, auch bald verrückt zu werden. Sie sieht seltsame Dinge und wird von einem fremden Mann verfolgt, der behauptet, er stamme aus dem „Intermedianen Kosmos“. Was soll denn das sein? 

Bald überschlagen sich die Ereignisse und Marie geht auf eine abenteuerliche Reise: sie stolpert in parallele Welten, trifft auf magische Wesen und einen furchtbaren Bösewicht. 

Cover
Das Cover ist schön bunt gestaltet.
Es zeigt Marie und einen kleinen weißen Fuchs über den man im Laufe der Geschichte noch viel erfährt. 
Im Hintergrund sind Figuren zu sehen, deren Bedeutung ebenfalls im Buch beschrieben wird.
Passend zum Alter von Marie ist das Cover eher kindlich gehalten. Es passt aber perfekt zur gesamten Geschichte.

Inhalt
Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der in einer Zwischenwelt spielt und eine Situation beschreibt, die weit vor der eigentlichen Geschichte über Marie und ihre Freunde geschieht.
Danach wird über Marie und einen mysteriösen Traum erzählt. Dazu möchte ich aber nicht zu viel verraten. 
Nach und nach werden dann immer mehr Dinge bekannt und es geschehen viele Dinge, die den Leser ein wenig erschrecken und wo man auch ein bisschen Angst um die handelnden Personen bekommt.
Mein gewähltes Zitat findet man dabei sehr weit hinten im Buch wieder.
Die Schreibweise der Autorin ist sehr einfach gehalten, so dass auch jüngere Leser bestimmt kein Problem haben werden das Buch zu lesen.
Einige Rechtschreibfehler sind mir auch ins Auge gefallen. Diese aber hindern den Leser nicht daran flüssig weiter lesen zu können.

Meine Meinung
Das Buch "Marie zwischen den Welten - Die Wächterin Pharea" ist wirklich ein spannendes Buch. Auch wenn es dauert, bis man zum eigentlichen wichtigen Teil der gesamten Geschichte gelangt. Es ist sehr schön beschrieben wie Marie ihre neuen Freunde und Gefährten kennen lernt und sie zunächst finden muss. Aber auch einge Gefahren kreuzen ihren Weg. Gefahren, die so noch niemand zuvor gesehen hat. Teilweise habe ich mir beim Lesen wirklich Sorgen um die Kinder gemacht. Gerade, weil alle noch so jung sind in der Geschichte.
Aber im Gesamten war ich sehr enttäuscht als ich das Buch nach wenigen Tagen schon durchgelesen hatte. Auch wenn geschätzte 500 Seiten nicht gerade wenig sind. Ich lese einfach zu schnell.
Meiner Meinung nach  weißt das Ende sogar noch auf einen zweiten Teil hin. Aber ich möchte keine falschen Vermutungen aufstellen.

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