Montag, 27. April 2015

[Blogger-United] E-Book oder Print ?

Quelle: About Books
Guten Morgen meine Lieben,

ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran, aber das holen wir schon wieder raus.

Heute geht es bei "Blogger United" um das Thema "E-Book oder Print".
Tja, da kann man auch stundenland drüber diskutieren. Aber das ist der Sinn dieser etwas anderen Blogtour.

Dann lasst uns mal anfangen.
Ich werde mal versuchen euch meine Meinung näherzubringen bzw. zu erklären.
Dafür fange ich mal mit Print an.



Print

Printausgaben haben viele Vorteile wie ich finde.
Mein Lieblingsbuch
Ich liebe es ein Buch in den Händen zu halten und mir die Seiten anzusehen, welche Schriftart verwendet wurde und ob die Überschriften der Kapitel irgendwie verziert wurden. Das kann man bei E-Books ja nicht immer sehen, je nachdem welchen Reader oder welche App man auf dem Smartphone hat, aber dazu gleich mehr, wenn es um die E-Books geht.
Ich finde es immer toll, zu sehen wie dick ein Buch ist, wie viele Seiten es hat und ob noch Bilder im Buch sind, was ja auch manchmal vorkommt.
Außerdem finde ich den Geruch von Büchern toll. Fragt mich nicht warum, aber ein Printexemplar ist schon was tolles, auch wenn die Taschen manchmal dadurch ganz schön voll und schwer werden, wenn man eh schon viele Sachen mitnehmen muss zur Schule oder zur Arbeit. Aber mir als Leseratte ist das egal.
Gestaltung: Ja/Nein?
Was ich aber auch bei "richtigen" Bücher interessant finde, sind die Umschläge, wenn es welche gibt, wie bei House of Night zum Beispiel. Ich muss das Buch dann direkt nach dem Kaufen auspacken, um zu gucken ob in dem Umschlag noch Bilder oder Texte drin stehen. Da bin ich dann immer total neugierig muss ich gestehen.
Man hat halt etwas in der Hand, wenn man Printexemplare liest und das ist das Tollste wie ich finde.








Lese-App WP-8

E-Book

Ja, was kann ich zu E-Books sagen.
Man kann dabei natürlich 100 Bücher oder mehr dabei haben, wenn man Digital liest.
Ich zum Beispiel lese immer auf meinem Smartphone, weil ich keinen E-Bookreader habe.
Zuletzt gelesen =)
Der Nachteil dabei ist, dass der Akku immer relativ schnell leer wird, wenn ich die App im Hintergrund laufen lasse. Ich lese über die App "Coffee Reader". Ist bis jetzt die Beste, die ich für Windows Phone gefunden habe im App-Store. Leider kann die App aber nur epub-Formate öffnen. Für mobi und pdf. habe ich nochmal extra Programme, wie die App von Kindle und kobo. Dazu dann noch den pdf-Reader um pdf-Dateien zu öffnen. Schon sehr umständlich. Um alle aufeinmal in einem Programm zu haben brauch man dann natürlich einen Reader der am besten alle E-Book-Formate lesen kann oder ein zusätzliches Programm zum umwandeln. Echt umständlich muss ich sagen und ein wenig nervig.
Und wenn man abends lesen möchte sollte der Reader dann am besten noch beleuchtet sein, wenn man nicht die ganze Zeit das Licht anhaben möchte. Aber das kann jeder für sich selber entscheiden. 



Meine Meinung

Sowohl E-Books als auch Prints haben ihre Vor- und Nachteile. Aber mir sind Prints immer noch am liebsten. Man hat einfach was in der Hand und Bücher können nicht so schnell kaputt gehen, wenn sie mir mal runterfallen sollten. Das ist bei Readern ja nicht unbedingt gegeben. Außerdem haben Bücher keinen Stromverbrauch wie zum Beispiel mein Handy, welches manchmal verdammt viel Strom frisst.

Aber was ist denn eure Meinung? E-Book oder Print?
Ich bin sehr auf eure Kommentare gespannt.

Liebe Grüße
Viviann

P.s. Hier geht es morgen weiter: Romantic Bookfan

Kommentare:

  1. Guten Morgen,

    Print oder eBook? eBook oder Print? Diese Diskussion lässt sich ewig weiterführen und ich sehe es wie du.
    Beide Formate haben positive, aber auch negative Eigenschaften. Doch hat sich meine beste Freundin eine gute Lösung für sich ausgedacht: Liest sie ein eBook, dass ein wirklich tolles Cover hat oder das ihr wirklich super gefällt kauft sie es sich auch als Print.

    Ich selbst bevorzuge keines der beiden genannten Formate und ich habe damals beim Kauf eines Readers lange mit mir gehadert. Ich lese nach wie vor beide Formate. Reihen, die ich als Print im Regal stehen habe kaufe ich weiter als Print. Manche Bücher kauf ich auch mal so als Print, doch gerade englische Bücher kaufe ich grundsätzlich als eBook.

    Du siehst also da kann man stundenlang diskutieren was das FÜR und WIDER ist ... ich bin da neutral eingestellt und mache es vom Buch abhängig.

    Mella

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  2. Guten Morgen,

    ich habe auch beides zu Hause, sowohl viele Printbücher als auch viele ebooks. Was mich an den ebooks allerdings wirklich stört, ist, dass ich nur eine Lizenz erwerbe, die mir erlaubt, das ebook zu lesen. Ich kann es weder verschenken, noch verleihen oder verkaufen, was für mich ein eindeutiger Mangel zum Printexemplar ist!

    Ansonsten finde ich schön, manche Bücher, die ich besonders toll fand, im Regal stehen zu haben, auch wenn das inzwischen aus allen Nähten platzt (das ist dann wieder "pro Ebook" ;-))

    LG Desiree

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  3. Ein schöner Beitrag!

    Ich persönlich bevorzuge auch Printausgaben, zumindest, wenn ich nicht so viel unterwegs bin. Es gibt kaum etwas schöneres, als ein eingeschweißtes Buch von seiner Folie zu befreien und gleich seine Nase hineinzustecken. Tatsächlich riechen neue Bücher echt gut. :D
    Der Vorteil hier ist natürlich auch noch, dass man sie verleihen kann (sofern man seine Schätze ausleihen will) und sie ansonsten auch schön anzusehen sind, wenn man sie im Regal drapiert. Ein wesentlicher Nachteil für unterwegs: sie nehmen oft vielPlatz weg und wiegen manchmal auch ordentlich etwas.

    Das ist ein großer Pluspunkt für ebooks.Ob nun auf dem Smartphone oder auf dem Reader, sie brauchen weniger Stauraum und haben wesentlich weniger an Gewicht. Auch kann man somit gleich mehrere Bücher zur gleichen Zeit mit sich tragen und zwischendrin wechseln, falls die Story nicht passt.
    Und zumindest beim Kindle reicht der Akku eine halbe Ewigkeit, so dass ich den auch nicht alle paar Tage laden muss. Damit komme ich tatsächlich super lange aus.
    Der Nachteil bei ebooks ist,dass man sie nicht verleihen/verschenken/tauschen kann, aber, damit komme ich persönlich gut klar.

    Fazit: für zu Hause Prints, für unterwegs ebooks :D

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  4. Ein sehr diskussionsintensives Thema! Aber warum verzichtest du bei den Printbüchern auf Nachteile und hebst sie bei den eBooks so hervor? Du bist doch nicht etwa parteiisch, oder? ;)
    Ich persönlich finde beides toll. Ich liebe es, ein richtiges Buch in den Händen zu halten und mir ins Regal stellen zu können. Aber für unterwegs ist mein eReader (ja, ich habe einen und er ist unglaublich praktisch) einfach angenehmer. Die Teile sind auch sehr effizient, mein Akku hält ungefähr zwei Wochen. Und der beleuchtete Bildschirm ist für Mitbewohner angenehmer, als wenn ich noch eine Lampe anmachen müsste um abends zu lesen ;)
    Als kostenloses Programm kann ich übrigens Calibre empfehlen. Das geht zwar nicht für Smartphones, aber damit lässt sich eine eBook-Bibliothek gut verwalten, es ist mit allen gängigen eReadern (außer natürlich Kindle) kompatibel und kann alle Formate lesen und auch umwandeln.

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    1. Das ist eine gute Frage muss ich sagen =D
      Das ist mir bisher gar nicht aufgefallen muss ich gestehen. Aber wir machen das hier ja zum diskutieren.
      Natürlich haben Printbücher auch ihre Nachteile. Gerade bei TBs passiert es schnell, dass Leserillen auftreten oder man das Buch "rundliest". Daher mag ich Taschenbücher nicht so wirklich. Und Knicke und Eselsohren können auch auftreten, was ich auch auf den Tod nicht leiden kann.
      Aber trotzdem mag ich Prints lieber. Vielleicht kamen deswegen nur positive Bemerkungen im Text vor =D

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    2. Das mit den Leserillen finde ich ehrlich gesagt gar nicht so schlimm. Mich stört es nicht wenn ein gutes Buch auch so aussieht, als hätte es schon mal jemand in der Hand gehabt. Ist aber natürlich Geschmacksache.

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  5. Hallöchen,

    ich mag beides. Wobei ich inzwischen lieber ebooks lese und Hardcover im Regal stehen habe.
    Ich mag es einfach mich in mein Bett einzukuscheln und auf die Seite zu drehen. Da kann ich am besten ein Buch genießen und das geht für mich nur mit eReader.
    Weiterer Vorteil als Brillenträgerin, ich brauch sie dabei einfach nicht, da ich die Schriftgröße verändern kann.
    Der Vorteil, welche mich aber am meisten überzeugte ist, dass ich keine Lampe anmachen muss um zu lesen und somit auch nicht mit nervigen Schatten auf dem Buch zu kämpfen habe.
    Insgesamt mag ich aber sowohl Print als auch ebooks.

    Liebe Grüße Sarah
    http://booksonpetrovafire.blogspot.de/

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  6. Hey,
    ich bevorzuge auch immer noch Bücher. Zwar habe ich einen E-Reader, ich benutze ihn aber recht selten. Bei mir ist immer ausschlaggebend, ob ich ein Buch bei mir im Regal stehen haben möchte oder nicht. Wenn ich bspw. eine Buchreihe angefangen habe, muss ich auch alle Bücher im Regal stehen haben, damit es komplett aussieht.
    Ein E-Reader hat zwar viele Vorteile, diese nutze ich aber eher wenig :D

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  7. Als ebooks "in" wurden, dann habe ich mir auch einen Reader gekauft. Den hab ich dann für vier Bücher benutzt und seither versauert er. Ich mag es, meine Bücher zu sehen, im Regal zu zeigen, was ich habe, mit dem SuB zu sehen, was ich noch lesen kann/darf. Und so paradox es ist, ich mag es, das Buch in meiner Handtasche mit mir herumzutragen. Legst du es auf den Tisch, dann entsteht schnell ein Gespräch darüber. Ein ausgeschalteter Reader kann das nicht.
    Generell habe ich nichts gegen ebooks, es ist eine Form unserer Zeit. Aber ich bleibe wohl erst einmal den normalen Büchern treu.

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  8. Huhu!

    Ein sehr schöner Beitrag! :)

    Ich stimme dir da zu. Mir ist das gedruckte Buch auch viel lieber als das eBook. Zunächst einmal aus ganz offensichtlich ästhetischen Gründen. Ein Buch schaut im Regal doch viel fescher aus als ein eBook auf dem Reader. Obwohl Bücher natürlich auch viel mehr Platz einnehmen als ein eBook. Das ist ein Nachteil *G*
    Ich habe gerne etwas handfestes in der Hand. Wie doof wäre es, wenn man beim Shopping aus der Buchhandlung kommt und nix hat, außer unsichtbares 'Datenmaterial'? Fände ich doof *G*

    Ich habe zwar auch einen Reader, den nutze ich allerdings auch nur für Bücher, die (noch) nicht in gedruckter Form erhältlich sind. Ansonsten ziehe ich immer das gedruckte Buch vor.

    GlG,
    Nicole

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  9. Hey,
    ich bevorzuge Printbücher und versuche ebooks zu vermeiden. Zu schnell vergesse ich diese Bücher und hab auch total Probleme beim Rezensieren, frag mich nicht wieso :D Aber ich blätter oftmals beim Rezi schreiben durch das Buch und lese bei ein paar Stellen hinein, weil dann das Gefühl, dass ich beim Lesen des Buches hatte, wieder da ist. Außerdem habe ich die Bücher gerne im Regal stehen, weil sie als Datei in Vergessenheit geraten. Fragt jemand nach meiner Meinung, brauch ich für Tags bestimmte Bücher? Ich blicke da immer ins Regal und die ebooks stehen da leider nicht und sind mir allgemein zu unpräsent. Ich habe deswegen auch (noch) keine ereader und lese auf dem Handy. Wenn es die Bücher als Print und ebook gibt, kaufe ich mir meistens das Print, auch wenn es viel mehr kostet.
    lg. Tine =)

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  10. http://cynderaryan.blogspot.co.at/2015/05/tag-wie-ich-lese.html Hey Vivi, ich abe dich getaggt :)

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