Sonntag, 5. April 2015

Rezension zu: Das Mädchen das Hoffnung brachte

Quelle: Lovely Books
Ich dachte wieder an den Artikel und was darin stand, und was darin stand,
 war für mich der Super-GAU. 'Fragt einer, was die Kinder im Hospiz davon halten? 
Eine Schande, ihr blöden Bürokraten-Affen!'


Klappentext
Die vierzehnjährige Anna ist ein Heimkind. Doch eines Tages begibt sie sich auf die Suche nach ihrer Mutter. In einer U-Bahn-Station begegnet sie zwei merkwürdigen Menschen: Einem Rollstuhlfahrer, der sich für einen Glückspilz hält, und einem Mädchen, das Insekten isst.
Das Schicksal führt die drei in das von der Schließung bedrohte Kinderhospiz Niemalsfern. Um das Hospiz zu retten und ihre Mutter zu finden, betritt Anna die verborgene Welt im Keller von Niemalsfern – einen zauberhaften Ort voller Wunder und Harmonie, aber auch voll dunkler Gefahr.

Die phantastische Reise eines einsamen Mädchens auf der Suche nach der Hoffnung.

Empfohlen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.

Inhalt
Das Hospiz ist in Gefahr und mit ihm das Land Niemalsfern - die sogenannte Welt im Keller. Dort soll Anna auch ihre Mutter finden und so begiebt sie sich auf eine Reise in eine andere, ihr unbekannte Welt. 
Das Buch fängt relativ unspektakulär an. Die Vorstellung der Protagonisten ist auch nicht besonders ungewöhnlich geschrieben, aber der Charakter der Personen ist schon ungewöhnlich. Welcher Mensch ist schon freiwillig Insekten? (Achtung Spoiler!)
Im Laufe des Lesens wurde das Buch aber immer interessanter und die Beschreibung der Welt im Keller war sehr gut beschrieben. Ich konnte mir vieles bildlich vorstellen und habe mich gleich selber in diese Welt gewünscht. 
Am Ende nahm das Buch dann eine sehr interessante Wendung.
Aber darüber verrate ich nichts.

Meine Meinung
"Das Mädchen das Hoffnung brachte" ist ein Buch für alle, die phantasievolle Orte lieben und sich gerne aus der realen Welt wegdenken. Ich selber bin so eine Person und daher gefiel mir dieses Buch wirklich sehr gut.
Würde ich mit einem Punktesystem arbeiten würde dieses Buch 5 von 5 Punkten bekommen. So aber kann ich nur immer wieder betonen, dass die Geschichte einfach genial war. 
Vom selben Autor gibt es auch noch das Buch "Der Junge der Hoffnung brachte". Vielleicht werde ich dieses Buch auch noch lesen, mal schauen.
Jetzt ende ich erstmal mit einer Leseempfehlung zu "Das Mädchen das Hoffnung brachte".
Ich wünsche viel Spaß beim selber lesen.

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