Montag, 30. Mai 2016

[Bericht] Besuch im Phantasialand am 03.05.16

Wir schreiben Dienstag, den 3. Mai 2016, wir werden um 6 Uhr vom Wecker geweckt und der erste Blick nach Draußen verhieß erstmal nichts Gutes: es war am regnen und das nicht wenig. Natürlich haben wir die letzten Tage schon fleißig den Wetterbericht beobachtet und heute hiess es, dass das Wetter in den nächsten Stunden wieder besser sein sollte. Regen soll uns nicht davon abhalten, ins Phantasialand zu fahren. So hiess es dann aufstehen, fertig machen und schnell Brote schmieren; diese werden dann später auf dem Weg nach Brühl gegessen.
Heute gab es mal keine gravierenden Probleme mit den Verkehrsmitteln und so konnten wir so gerade noch den Shuttlebus erwischen, nachdem unsere Bahn vom Solinger Hauptbahnhof aus doch wieder mal Verspätung hatte. Aber auch der Shuttlebus war angenehm gefüllt, es gab kein Gedrängel und man konnte locker im Bus stehen.

Am Park angekommen gingen wir direkt zum Drehkreuz, immerhin haben wir ja eine Jahreskarte und können damit einfach so in den Park gehen. Unsere erste Aktion war wie immer Tasche und Sachen in einen Spind einzuschließen, ehe wir uns auf zur Parkerkundung machten. Taron hat ja immer noch nicht offen, also erst mal schauen, was es dort so alles neues zu sehen gibt. Es sollte an diesem Tag jedoch keine Testfahrt stattfinden, man konnte durch einzelne Gucklöcher nur ein paar Mitarbeiter beim Bewässern sehen sowie noch einige Bereiche, die noch stark einer Baustelle ähneln. Da es noch nicht 10 Uhr war, hatte noch nicht vieles geöffnet, nur Maus-o-Chocolat war kurz vor der Eröffnung, weshalb wir uns als erstes dort anstellten.

Eigentlich sollte es an diesem Tag wieder das gewohnte Ritual geben, sich etwas ins Gesicht malen zu lassen, doch deutete nun ein Schild explizit darauf hin, dass es nur noch für Kinder bis 12 Jahren möglich sei. Verunsichert zogen wir weiter und es ging in das Haus der 6 Drachen, und danach auf ein paar Bahnen.

Später kamen wir wieder am Schminkstand vorbei und weil aktuell dort nichts los war, fragten wir einfach mal, ob dieses Schild nun neu ist und was es damit auf sich hätte. Die Erklärung ist recht simpel: es geht um Beschwerden der Eltern, dass Kinder immer warten müssen, weil sich ältere Leute über 12 Jahre dort schminken lassen. Irgendwie schon verständlich, dass das jetzt so geregelt wurde. Jedoch erklärte sich die nette Dame dazu bereit, trotzdem etwas zu malen, weil ja jetzt kein Andrang da war.


Weiter ging es danach wieder auf einzelne Attraktionen und irgendwann dazwischen muss wohl durch die wirkenden Kräfte etwas auf die Kameralinse meines Handys gedrückt haben, denn irgendwann konnte ich keine vernünftigen Fotos mehr machen. Ich vermute, dass es Winja's Fear gewesen sein muss, auf der wir zuvor gewesen waren, vorher konnte ich noch Bilder machen. Da dies aber nur ein simples Kunststoffteil ist, sehe ich keine aufwändige Reparatur, ärgerlich war es dennoch für mich.

Der Tag näherte sich dem Mittag und langsam kündigte sich auch der Hunger an, also trieb es uns ins Tacana für ein kleines Mittagessen. Hier habe ich dann auch noch schnell nach einem Ersatzteil für mein Handy gesucht und es direkt mal bestellt.

Irgendwann später ging es weiter in den Park, aber mehr in die Shows, die gerade stattfanden. Es fing mit "Ice College 2016" an, einer Abschlussfeier einer College-Klasse mit dem typischen Schulleben: dass es immer wieder Außenseiter gibt und einem darauf folgendem Happy-End.

Kurz darauf ging es dann in "Jump", einer Action-Stunt-Show. Bei beiden Shows wurden Karten verteilt, was uns auf die Idee brachte, sich von den Darstellern der Shows noch Autogramme zu holen. Auf diese Idee sind die Leute gar nicht gekommen, scheinbar wissen sie nicht, dass man damit auch die Arbeit der Leute würdigt.

Irgendwann neigte sich auch dieser Besuch im Phantasialand dem Ende. Das Wetter wandte sich von bedeckt am Ende doch einem schönen, sonnigen Wetter. Attraktionen hatten keine mehr geöffnet und Drakarium war für uns dieses Mal nicht interessant, so beschloßen wir, uns noch etwas auf eine Bank am Eingang zu setzen und einfach mal zu entspannen, bis wir dann mit dem Bus wieder zum Bahnhof fuhren.


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