Dienstag, 26. April 2016

Thinkings #4: Ausgeträumt...

Ja ausgeträumt... das trifft es ganz gut.
Wie es das Schicksal so wollte, hat es mir mal wieder einen schmerzhaften Tritt in den Hintern verpasst.

Eigentlich sollte ich ab dem 09.05. für zwei Wochen ein Praktikum bei Karstadt machen. Dabei sollte es um einen Ausbildungsplatz gehen, den ich hätte bekommen können. Ich habe mich nämlich dazu entschieden, die Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel zu machen.
Doch wie ich schon sagte: Das Schicksal war anderer Meinung.

Ich bekam heute in meiner Pausenzeit bei der Arbeit eine Anruf von der Abteilungsleiterin der Filiale. Und diese teilte mir mit, dass sie sich für eine anderen Bewerberin entschieden hätten und mir den Praktikumsplatz und somit die Chance auf eine Ausbildunstelle absagen müssen. 
Ich wusste zuerst gar nicht, was ich sagen sollte und nahm es zunächst so hin.
Doch nach dem Telefonat war mir echt zum heulen. Mich danach auf die Arbeit zu konzentrieren fiel mir echt schwer. Und noch schlimmer war es, mit niemandem reden zu können.
Immerhin konnte ich nicht mal eben jemanden anrufen und davon erzählen.
Also habe ich mich in die Arbeit vertieft und mich darum gekümmert, dass die neue Fashion-Kollektion aufgebügelt wird, damit die Abteilung mal wieder voller wird, die dank einer großen Retoure etwas kahl aussieht.

Dies war für mich die einzige Möglichkeit nicht weinend an der Kasse zusammenzubrechen.
Ich fühle mich wie eine Versagerin, die seit Jahren nichts auf die Reihe bekommt.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für ein Gefühl das ist. Ich habe das Gefühl, dass meine Versagensängste mich auffressen.
Das Gefühl alle zu enttäuschen ist groß. Immerhin kann ich niemandem in den Kopf gucken, um wirklich zu sehen, was er oder sie über mich denkt. Das macht das Ganze nochmal schlimmer.

Doch mir ist klar, dass ich jetzt nicht aufgeben darf und weitermachen muss. Dennoch trifft mich das schon schwer, weil ich die Hoffnung hatte, dass es endlich mal bergauf geht und ich die Möglichkeit bekomme, zu zeigen was ich kann.
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich habe sämtlichen Mut verloren noch etwas zu tun, sämtliche Hoffnung aufgegeben irgendwie auf einen geraden Pfad zu gelangen. Zumindest zum Gegenwärtigen Zeitpunkt ist das der Fall. Ich hoffe das legt sich bald wieder.

Traurige Grüße

Eure Cosmic

Montag, 25. April 2016

Selbstreflexion: Freundschaften

Heute muss ich mir mal so ein paar Sachen von der Seele schreiben: einfach mal etwas über das Thema Freundschaften.

Inspiriert durch einen Post eines anderen Blogs wurde ich zum Nachdenken angeregt. Was genau sind Freundschaften? Was machen diese aus? Und wann ist es noch eine solche und wann nicht mehr? Diese Fragen möchte ich aus meiner Sicht beantworten, und ich verspreche, dass ich möglichst ehrlich mit dem Thema umgehen möchte.
 
Meine Definition eines Freundes ist eine Person, die zu einem steht, in guten wie in schlechten Zeiten. Leider wurde ich doch zu oft enttäuscht, dass ich selten das Wort "Freund" in den Mund nehme, meist sind es bei mir nur Bekanntschaften. Und doch gibt es Leute in meinem Leben, die ich Freunde nennen darf, auch wenn der Kontakt manchmal eine längere Zeit abreisst, im Gegenzug gibt es aber auch wieder Leute, mit denen man jeden Tag schreibt und es wird nie wirklich langweilig, wenn man einfach nur mal rumscherzt, statt jeden Tag ernste Themen zu wählen. Das Leben ist schon schwer genug, da muss man das nicht auch noch hier hineinfließen lassen.

Aber wie genau merkt man, wenn man jemandes Freund ist oder dieser einen einfach nur ausnutzt? Diese Frage ist für mich nicht einfach zu beantworten, alleine dadurch, dass ich einfach zu herzensgut bin und oft nur das Gute im Menschen sehe, irre ich mich immer wieder. Vielleicht ist es daran erkennbar, dass wenn ich was gebe, mir auch immer was nehmen darf. Denn ist das nicht gegeben und ich bekomme nie was zurück, dann sollte mich das eigentlich stuzig machen und eine solche Freundschaft hinterfragen, nur kommt das selten vor.

Man sollte meinen, dass Freundschaften ewig halten. Der Gedanke ist falsch, es kann zu jeder Zeit eine Freundschaft zerbrechen, zum Beispiel bei veränderten Interessen oder dass man nicht mehr auf einer Wellenlänge miteinander ist. Jeder lebt sein Leben und trifft eigene Entscheidungen. Eben manchmal auch welche, die für andere nicht gut sind. So verändert sich der Mensch auch mit der Zeit und das, was einst eine Freundschaft ausmachte, scheint verflogen oder ausgewachsen. Man ist sich nicht mehr grün und würde am liebsten dem anderen die Pest an den Hals wünschen. Gut, so schlimm soll es nicht kommen, schon aus Prinzip nicht, aber das sind meist die ersten Gedanken. Lieber man geht im Stillen und ohne Streit auseinander, aber auch das lässt sich nicht immer vermeiden.

Ich für meinen Teil habe viele Freundschaften einschlafen lassen und leider kam auch von der anderen Seite keine Reaktion mehr. Das ist ein Zeichen für mich, dass das Interesse einfach nicht mehr da ist. Oder es liegt an mir, da ich generell dazu neige, mich selten zu melden, sollte ich vielleicht öfter mal tun. Aber gleichzeitg habe ich da so ein paar "Wände" im Kopf, die sich einfach nicht einreissen lassen. Wände, von denen mancher vielleicht von Schüchternheit spricht, aber ich sie mittlerweile als Produkt einer Depression sehe, die ich immer wieder mal habe.

Als ich jetzt die letzten Tage unter Leute kam, habe ich genau gespürt, dass ich vieles verdrängt habe und es eigetlich nur unter mit bekannten Personen, auch Freunde genannt, wirklich zeigen kann. Bei ihnen bin ich dann, verglichen mit der sonstigen Zeit, richtig aktiv geworden. Alleine schon zu wissen, dass es da doch noch Leute gibt, denen ich vertrauen kann und die mir Kraft geben, Kraft, die mir viel zu oft geraubt wird, während ich da tatenlos bei zusehe.

Hoffe, dass euch meine kleine Gedankenwelt etwas gefallen hat. Es sind wie gesagt nur einfach niedergeschriebene Gedanken und bevor ich mich selber damit belaste, habe ich spontan dazu mal einen Post hier auf diesem Blog verfasst.

Euer Sebastian

Dienstag, 19. April 2016

[Bericht] Tag der offenen Tür beim Capitol Theater Düsseldorf



Sonntagmorgen, 17. April 2016, wir haben 9 Uhr am Morgen und es weckt uns ein nerviger Wecker nach einer sehr rauhen Nacht (es soll ja Leute geben, die einfach nicht viel Schlaf bekommen haben, wie das wohl kann?). Besser kann der Tag eigentlich gar nicht beginnen und eigentlich steht ja unser Besuch beim Tag der offenen Tür zum 20-jährigen Bestehen des Capitol Theaters in Düsseldorf an. Was heisst eigentlich? Ja, wir ziehen das durch und kämpfen uns aus dem Bett, damit wir auch pünktlich nach Düsseldorf kommen.
Cosmic freut sich :)
Schnell was gegessen und uns fertig gemacht, als nächstes folgt der Aufbruch nach Düsseldorf.

Am Capitol Theater angekommen betraten wir zuerst den Vorplatz, auf dem wir unter anderem eine Hüpfburg, einen kleinen Eiswagen sowie einen Getränkewagen nebst diversen Sitzmöglichkeiten vorfanden. Zielstrebig betraten wir das Gebäude und begutachteten den Programmplan, was wir denn so alles machen und wann unsere Highlights stattfinden werden. Kaum waren wir im Innenraum angekommen, wurden wir schon von einer freundlichen Dame empfangen, die jedem von uns ein kleines Tütchen Gummibärchen anbot. Danach ging es weiter zu einer kleinen Wand, wo es auf Reaktionsvermögen ankam. Ziel war es, ohne Fehler und möglichst schnell die 50 nacheinander leuchtenden Flächen der 4x4-Spielfläche zu betätigen, am Besten dazu noch ohne Fehler. Unser Rekord hierbei lag bei 23 Sekunden, natürlich ohne Fehler.

Weiter ging es in den hinteren Bereich, wo es die Möglichkeit gab, vor einer weißen Tafel ein Gruppenfoto machen zu lassen, was wir auch als ausgedrucktes Bild mit nach Hause nehmen konnten.

Da wir noch einiges an Zeit hatten bis wir zu unserer favorisierten Show, dem Programmpunkt "Starlight Express" mit den Darstellern Jeffrey Socia und Abigail Dever als Rusty und Pearl, zog es uns durch die restlichen Räume des Theaters. Zu sehen gab es diverse Schminkräume der verschiedenen Shows als auch Übungsräume für Tanz und Ballett, auch bekamen wir die Bühnen zu Gesicht. Auf der großen Bühne stand ein Oldtimer in einem hellen Pink. Auf der anderen Bühne, die als Club gekennzeichnet war, fand das Programm statt, ebenso auch der Auftritt der Starlight-Stars.

Wieder unten angekommen zog es uns auf den Theater-Flohmarkt, allerdings bildete sich in der ganzen Zeit eine lange Schlange vor dem Flohmarkt-Eingang, was dadurch begründet werden kann, dass die Anzahl der Besucher im Flohmarktbereich begrenzt wurde, um ein Drängeln zu vermeiden. So kam es, dass wir eine Zeit anstehen mussten, nachdem wir das eigentliche Ende der Schlange gefunden hatten, die Menschen hier standen etwas unglücklich, 2 Schlangen wurden plötzlich zu einer einzigen. Schuld dafür war ein Drehrad, das in diesem Moment zufällig Mitten in der verschmolzenen Warteschlange stand. Auf dem Flohmarkt erstanden wir diverse Poster sowie eine CD von Starlight Express mit der Musical-Fassung von 1989 aus Bochum.

Düsseldorf, 13:36. Die Frisur sitzt!
Nach unserem Besuch auf dem Flohmarkt kam die Idee auf, dass wir uns etwas stärken, bevor wir uns die Vorstellung "Starlight Express" ansehen. Gereicht wurden neben kalten Getränken auch heiße Schokolade mit Sahne sowie Brezeln und Muffins, jeder wollte hier etwas anderes.

So eine halbe Stunde vor der Vorstellung machten wir uns auf den Weg zur Club-Bühne, wie gut, dass wir entsprechend viel Zeit eingeplant haben, es bildete sich langsam ein lange Schlange vor dem Eingang, mit mehr oder weniger geduldigen Menschen. Da der Raum nicht viele Sitzmöglichkeiten bot, wurden die Plätze entsprechend nach System und Gruppengröße vergeben. Respekt, dass die Leute da den Überblick über den Saal hatten, wir als Gruppe von 4 Leuten wurden irgendwo in eine Lücke eingeteilt, da war der Saal aber schon fast komplett besetzt.

Autogrammstunde nach der Vorstellung
Es dauerte dann auch nicht lange und dann ging es auch schon los. Es gab bei der Vorstellung nur 2 Lieder, vorgetragen von Jeffrey Socia und Abigail Dever, die als Rusty und Pearl gekleidet waren, es waren die Lieder "Für immer" und "Starlight Express". Es hat uns natürlich keiner gesagt, dass es direkt im Anschluss an diese Vorstellung noch eine Autogrammstunde gibt, direkt im Anschluss des Gruppenbildes. Man konnte sich nur amüsieren, mit welchem Kommentar der Moderator diese Vorstellung als beendet erklärte, ihm war klar, dass er sich damit das Publikum zerstört. Denn der halbe Saal stürmte nach draußen, um noch ein Autogramm ergattern zu können. Angeführt wurde unsere Gruppe von Viviann, die mit den Worten "Raus hier!" förmlich aus unserer Sitzreihe stürmte.

Bibi und Barbara Blocksberg im Foyer
Nachdem wir unsere Autogrammkarten bekommen hatten, schauten wir uns noch etwas im Foyer um und kurz darauf m
achten wir uns wieder auf den Heimweg. Doch nicht direkt, da wir noch etwas Zeit hatten, machten wir noch in einem Eis-Café in der Nähe vom Hauptbahnhof Halt und gönnten uns noch ein leckeres Eis. Kurz darauf ging es dann noch etwas durch den Hauptbahnhof, zum Stöbern in in einem der Zeitungs- und Buchhändler.

Als Fazit muss ich sagen, der Tag war Recht interessant, aber teilweise war es etwas chaotisch im Theater, da die Menschen manchmal irgendwie nicht wussten wo sie hin gehen wollten. Trotz, dass die Veranstaltung im Inneren statt gefunden hat, muss ich das Wetter loben, denn es war eine angenehme Temperatur bei Sonnenlicht.

 Weitere Bilder zu unserem Besucht gibt es unter folgendem Link: Fotoalbum auf Facebook

[Bericht] Phantasialand am 18.04.2016

Montagmorgen, 6 Uhr.
Und am liebsten hätte ich den Kroka-Retrowecker aus dem Fenster geschmissen. Wäre da nicht die Tatsache gewesen, dass wir so früh aufstehen mussten, weil wir ins Phantasialand wollten.
Somit hieß es dann aufstehen, fertig machen, Frühstück machen und auf nach Brühl.

Auf dem Weg mit der Bahn nach Brühl kam es natürlich, wie es kommen musste. Die Bahn kam am Solinger Hauptbahnhof pünktlich und verspätete sich dann auf der Strecke. Somit bekamen wir den Shuttle-Bus um 08:55 Uhr nicht und mussten eine halbe Stunde auf den nächsten Bus warten.
Da Sebastian und ich aber keine Menschen sind, die eine halbe Stunde an der Haltestelle stehen und warten, sind wir zum nächsten Haltepunkt des Busses gegangen, nach Brühl Mitte. Dabei haben wir ein wenig die Innenstadt erkundet, da wir nicht der Busstrecke gefolgt sind, sondern uns anderweitig orientiert haben. Nein, nicht mit dem Navi auf dem Handy, sondern mit den guten alten Straßenschildern. Auf unserem kleinen Spaziergang musste ich dann erneut feststellen, dass Brühl eine richtig schöne Stadt ist.

Mondsee
Am Haltepunkt des Shuttles angekommen, mussten wir noch etwa 10 Minuten warten, bis der Bus kam und es endlich in Richtung Park ging.
Als erstes ging es dann zur Kasse, wo wir uns den Erlebnis-Pass gekauft haben. Damit haben wir ein ganzes Jahr lang freien Eintritt in den Park und bekommen auch viele Ermäßigungen während des Parkbesuches. Zum Beispiel auf Getränke, Essen und Merchandise-Artikel. Da macht der Tag gleich noch viel mehr Spaß.
Danach sind wir direkt zum Erlebnis-Pass Center gegangen, wo wir ein Formular ausfüllen mussten und dann gleich unsere richtigen Pässe bekommen haben. Man war das ein tolles Gefühl diese Karte wieder in den Händen zu halten ^.^
Dann haben wir unsere Tasche weggebracht und los ging das Abenteuer.

Wir sind direkt zur Baustelle rüber gegangen, um zu gucken ob bei Taron Testfahrten gemacht werden. Schönerweise sahen wir auch relativ schnell den Zug an uns vorbeisausen. Wobei das nicht der richtige Begriff ist, da der Zug meiner Meinung nach noch nicht seine volle Geschwindigkeit erreicht. Aber vielleicht täuscht das auch, wenn man nur unten steht und zusieht.
Da die Klappen leider zugemacht wurden, hat man keine volle Sicht auf die Baustelle. Aber wir haben ein paar kleine Lücken zwischen den Balken entdeckt, durch die man hidurchschauen kann. Dummerweise kann man dadurch aber keine Bilder machen.
Wenn man allerdings neben der River Quest steht, auf die wir aufgrund der nicht so warmen Temperaturen an diesem Tag verzichtet hatten, kann man im Moment sehen, wie ein Holzturm aufgebaut wird. Wozu dieser später sein wird, ist noch nicht klar. Aber er wird sicherlich ein toller Blickfang im neuen Themenbereich sein.
Im Laufe des Tages haben wir auch alle sechs Drachen getroffen und Fotos mit ihnen gemacht. Auch wenn immer nur ich auf den Bildern zu sehen bin. Sebastian hat sie gemacht. Ich habe mich total gefreut an einem Tag mal alle Drachen getroffen zu haben. Denn das war bisher nie der Fall.
Und natürlich bin ich auch wieder meinem Ritual gefolgt und habe mir von den Gesichtsmalern ein schönes Blumenmotiv ins Gesicht pinseln lassen. Das mache ich seit ein paar Jahren immer, wenn ich in der Sommersaison im Park bin. So war das auch dieses Mal wieder der Fall.
Ebenso haben wir fast alle Attraktionen besucht und hatten auch noch die Zeit um den Mondsee zu spazieren.
Black Mamba
Im Park war echt nicht viel los und die Wartezeiten waren sehr gering. Daher haben wir einiges geschafft und konnten bei der Black Mamba sogar in der ersten Reihe sitzen. Das war richtig toll.
Leider ist es meistens der Fall, dass man für die erste Reihe lange anstehen muss, weswegen ich immer in die hinteren Reihen gehe. Aber gestern waren wir so mutig und haben die Wartezeit auf uns genommen, die mit 20 Minuten dann aber doch nicht so lange war wie gedacht. Aber das Warten hat sich gelohnt.
Sehr spaßig war auch die Fahrt auf der Wildwasserbahn Chiapas. Denn die hat ein paar Überraschungen parat: spritzende Wasserfontänen, tropfende Höhlendecken (wenn auch unabsichtlich), eine Rüchwärtsabfahrt und, nicht zu vergessen, die 53° Abfahrt mit anschließendem Camelback, der den Abschluss der Fahrt bildet. Und nach diesem bekam der liebe Sebastian, der natürlich ganz vorne im Boot saß, eine ordentliche Ladung Wasser ab. Doch auch ich bin nicht ganz trocken geblieben. Aber egal, da es ein schöner sonniger Tag war, waren unsere Klamotten recht schnell wieder trocken.
Mystery Castle

Am Ende des Tages haben wir uns dann noch Waffeln mit Erdbeeren und Sahne gegönnt und uns die Show Drakarium angesehen.
Im gesamten kann ich sagen, dass es ein sehr schöner Tag gewesen ist, der sich von uns aus gerne schnell wiederholen darf. Immerhin haben wir ein ganzes Jahr lang freien Eintritt =D

Hier noch der Link zum Fotoalbum auf Facebook: Klick